Ihre Daten wissen mehr, als Sie denken.
Datenvalidierung, Echtzeitproblemerkennung, Prognosen für die Wasserwirtschaft mit Hilfe von KI – aber nicht nur…
Datenvalidierung, Echtzeitproblem-erkennung, Prognosen für die Wasserwirtschaft mit Hilfe von KI – aber nicht nur…
Empathie als Methodenkomponente.
Würden wir Ihrem Team sagen „Ihr müsst gar nichts machen“, vermittelt dies „euer 35-jähriges Betriebswissen ist verzichtbar.“
Nicht mit uns! Wir holen Ihr Fachpersonal an Bord – und zwar von Anfang an. Wir hören zu und entwickeln gemeinsam Lösungen. Das macht die KI-Nutzung besser und die für Sie entwickelte Lösung dauerhaft tragfähig.
Empathie als Methoden-komponente.
Würden wir Ihrem Team sagen „Ihr müsst gar nichts machen“, vermittelt dies „euer 35-jähriges Betriebswissen ist verzichtbar.“
Nicht mit uns! Wir holen Ihr Fachpersonal an Bord – und zwar von Anfang an. Wir hören zu und entwickeln gemeinsam Lösungen. Das macht die KI-Nutzung besser und die für Sie entwickelte Lösung dauerhaft tragfähig.
LUMIA: eine Plattform, die Ihre Daten verständlich macht.
Validierte Daten, Problemerkennung in Echtzeit und verlässliche Prognosen – auf einer Plattform, entwickelt für Ihre Anwender.
LUMIA integriert sich nahtlos in Ihre Systemlandschaft, analysiert Ihre Daten und stellt die Erkenntnisse übersichtlich bereit. Über die intuitive Benutzeroberfläche können Ihre Mitarbeitenden diese nachvollziehen, bewerten und ihr Fachwissen gezielt einbringen.
Unsere Lösungen sind nie Selbstzweck.
Konkrete Probleme – und wie wir sie gelöst haben.
Abwasserentsorger
Sensordrift erkennen
Problem
Sensordrift -> Sauerstoffeintrag zu hoch
-> übermäßiger Energieeinsatz
Lösung
Schnelles Erkennen verschmutzter Sensoren durch Kombination versch. Messungen
3 Tage statt 21
Frühere Detektion: weniger Energie und stabilere Ablaufwerte.
Behörde
Frühwarnung zu Pumpenausfall
Problem
Pegel-Messboxen fallen ohne Vorwarnung aus -> Verzögerte Wartung -> Pumpenausfall.
Lösung
Anomalie-Muster werden gelernt und melden drohende Ausfälle, bevor sie eintreten.
-40 % Reaktionszeit
Frühzeitige Meldung: Reaktionszeit sinkt und Nutzungsdauer der Pumpen erhöht sich.
Wasserversorger
Bromat-Detektion in Ozonierung
Problem
Ozonierung im Wasserwerk bildet Bromat, das als potenziell krebserzeugend gilt.
Lösung
Kontinuierliche Messwert-Überwachung beugt Bromatbildung vor.
Echtzeit-Frühwarnung
Echtzeit-Frühwarnung bei potenziellen Gefahren erhöht die Trinkwasserqualität.
Wir entwickeln für die Praxis.
Große Wasserver- & Abwasserentsorger
Vollständige Pilot- und Skalierungsprojekte – vom ersten Use-Case bis zum unternehmensweiten Ausrollen.
Große Wasserver- und Abwasserentsorger
Vollständige Pilot- und Skalierungs-projekte – vom ersten Use-Case bis zum unternehmensweiten Ausrollen.
Behörden
Datenvalidierung in regulatorischen Kontexten: Pegel, Messstellen, Berichtswesen, Aufsicht etc.
KMU der Branche
Einstiegsorientierte Anwendungsfälle mit unmittelbarem Mehrwert. Optional in Verbindung mit Ihren Ingenieurbüros oder IT-Dienstleistern.
Versorgungswirtschaft
Wasser und teilweise Abwasser sind oft im Spartenverbund mit Strom, Gas, Fernwärme, ÖPNV etc. Unsere Methoden lassen sich übertragen.
Warum MOcons Analytics?
Wasserwirtschaft trifft Data Science.
25+ Jahre Branchenpraxis aus dem MOcons-Umfeld plus wissenschaftliche KI-Forschung an der Hochschule Ruhr West – nur in Verknüpfung sinnhaft.
Maßgeschneidert. Skalierbar. Beides.
Unsere Plattform LUMIA und Methodik machen jede Lösung individuell – ohne von vorne anzufangen.
KI + Mensch – nicht KI gegen Mensch.
Wir integrieren das Erfahrungswissen Ihres Teams. Das macht die KI besser und die Belegschaft zur Verbündeten.
Sprints mit konkretem Mehrwert.
Keine endlosen Strategieprojekte. Wir starten mit einem realen betrieblichen Problem und liefern messbares Ergebnis. Absolute Zielfokussierung.
Tach, wir sind MOcons Analytics.
Aus 25 Jahren Wasserwirtschaft, fest eingebettet in die KI-Forschung.
MOcons-Erbe
Gegründet als KI-Schwester der MOcons mit spezialisierter Beratung für die Wasser- und Energiewirtschaft. Etablierter Kundenstamm, tiefes Branchenverständnis – die Wurzeln, aus denen MOcons Analytics wächst.
Hochschulanbindung
Forschungstätigkeit an der Hochschule Ruhr West und Lehrstuhl für Wasserökonomik von Prof. Dr. Mark Oelmann. Aus dieser Schnittstelle stammen unsere algorithmischen Methoden.
Häufig gefragt. Klar beantwortet.
Die wichtigsten Antworten rund um Datenvalidierung, KI-Integration und die Zusammenarbeit mit uns.
Was ist MOcons Analytics?
MOcons Analytics ist ein Software- und Beratungsunternehmen, das KI-gestützte Datenvalidierung, Echtzeitproblemerkennung und Prognosen für die Wasser- & Abwasserwirtschaft und allgemein auch für die Versorgungswirtschaft entwickelt. Die Lösungen werden direkt in den Betrieb integriert.
Welche Branchen bedient MOcons Analytics?
MOcons Analytics arbeitet schwerpunktmäßig für Wasserver- & Abwasserentsorger sowie Behörden der Wasserwirtschaft. Die Methoden wenden wir aber auch auf weitere Sparten an – dies gilt insbesondere für Strom, Gas und Fernwärme.
Welche Probleme löst MOcons Analytics konkret?
MOcons Analytics erkennt fehlerhafte Sensorwerte und Sensordrifts, warnt vor Pumpenausfällen und Leckagen, prognostiziert Wasserbedarfe und Ablaufwerte, optimiert Behältersteuerung und Klärgasverstromung und unterstützt bei der Validierung von Pegel- und Grundwasserdaten. Grundsätzlich gilt: Viele Prozesse kennen wir und können unsere bewährten Algorithmen relativ einfach übertragen. Gleichzeitig haben wir große Freude daran, Unternehmen und Behörden bei der Lösung ihrer sehr konkreten und speziellen Fragestellungen zu begleiten. Für jegliche Problemstellung sind wir offen.
Was ist der Unterschied zw. MOcons Analytics und MOcons?
MOcons Analytics fokussiert sich auf KI-basierte Datenanalytik für die Wasser-, Abwasser- und Versorgungswirtschaft. Die Schwestergesellschaft MOcons ist seit fast 15 Jahren – Herr Prof. Oelmann als einer der beiden Geschäftsführer seit gut 25 Jahren – in der ökonomischen Beratung der Wasser- und Abwasserwirtschaft aktiv. Beide Unternehmen arbeiten miteinander im Verbund. Dies zeigt sich bspw. im Themenfeld der dynamischen Wasserpreismodelle oder der Energieeffizienzfragestellungen.
Welche Verbindung besteht zur Hochschule Ruhr West?
Forschungsaktivitäten an der HRW waren 2019 der Ausgangspunkt unserer Arbeit mit „KI und wasserwirtschaftlichen Zeitreihen“. Unsere Forschungspartner gewannen über die Zeit immer mehr Interesse daran, unsere Algorithmen auch in Echtzeit zu nutzen. Neben die Forschung trat deshalb die Entwicklung unserer Plattform LUMIA, die zunächst über MOcons und heute über die MOcons Analytics erfolgt. Dadurch sind unsere Arbeiten, mit denen wir über unsere HRW- und/oder Promotionsprojekte an der Spitze der Forschung tätig sind, für Partner unmittelbar nutzbar.
Ist die Software in bestehende Leitsysteme integrierbar?
Ja. Die Plattform LUMIA kann mit Hilfe entsprechender Schnittstellen in bestehende Leit- und Bestandssysteme integriert werden. Dabei nimmt sie Daten aus den bestehenden Systemen entgegen, validiert diese und spielt die Ergebnisse an die Betreiber zurück.
Wie kann die Software betrieben werden?
Die Plattform LUMIA kann sowohl on premise auf den eigenen Servern des Unternehmens oder als software-as-a-service betrieben werden.
Sind Projekte ohne Digitalisierungs-/KI-Erfahrung sinnvoll?
Tatsächlich gerade dann! Unsere Arbeit mit Ihnen bietet eine hervorragende Möglichkeit, um die Chancen und gleichzeitig auch Begrenzungen bei der KI-Nutzung Ihrer Daten zu erkennen. Unserer Erfahrung nach kennen Ihre Mitarbeitenden die eigenen Anlagen am besten. Dieses Wissen benötigen wir für die finale Gestaltung der passenden Algorithmen. Gleichzeitig erfahren Ihre Mitarbeitenden, wie KI funktioniert und erleben, dass unsere Lösungen unterstützen und Freiheiten für andere Tätigkeiten schaffen. Dies scheint auch nötig zu sein, denn Digitalisierungsdruck, KARL-Anforderungen oder Fachkräftemangel betreffen auch Sie.
Von Bedeutung ist lediglich, dass Ihre Sensorik schon seit mindestens einem Jahr im Einsatz ist und Sie sich über Ihre Datenhaltung Gedanken gemacht haben. Vielleicht arbeiten Sie mit Ingenieurbüros oder IT-Dienstleistern zusammen. Hier können wir gut miteinander aufsetzen.
Wie können wir gemeinsam starten?
Ein erstes Gespräch (ca. 60 Minuten) findet online statt. Gemeinsam diskutieren wir Anwendungsfälle, die für Sie interessant sind. In einem Pilotprojekt wählen wir ein bis zwei Probleme aus, die Sie besonders belasten. Hierfür entwickeln wir auf Basis Ihrer historischen Daten Algorithmen und passen diese an Ihre spezifische Situation an.
Der Austausch mit Ihren betrieblichen Know-how-Trägern gewährleistet dabei die hohe Qualität der Ergebnisse und reduziert bei Ihrem Betriebspersonal die Berührungsängste. Bestandteil eines Pilotprojekts ist zudem, die bestmögliche Bereitstellung der Ergebnisse festzulegen, zumeist ist dies eine Echtzeit-Visualisierung.
Mit dieser Herangehensweise machen Sie keinen Fehler: Wir starten bewusst klein und mit überschaubarem finanziellen Aufwand, damit wir einander kennenlernen und Sie den Mehrwert unserer Lösungen frühzeitig erkennen können.
Welches Potenzial steckt in Ihren Daten?
Wir hören zu, ordnen ein und schlagen einen Pilot-Anwendungsfall vor.